Massensterben von Föhren liegt an Regenmangel im Hoch- und Spätsommer
Seit den 1990er-Jahren sterben im Wallis und anderen trockenen Alpentälern immer wieder massenweise Waldföhren ab. Das Kuriose: Die Niederschlagsmengen in den entscheidenden Sommermonaten sind im Vergleich zu früher gar nicht gesunken. Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben nun eine Erklärung gefunden.